ARTIST OVERVIEW - ARTIST PROFILE

Artist Profile

Adam Benzwi - Profile picture
© Jan Windszus

Conductor

Adam Benzwi

Conductor at the Komische Oper Berlin

"brilliantly, daringly inventive musical direction, under Adam Benzwi" - Julian Eaves, British Theatre

Represented by

Alex Grigorev
alex@tact4art.com
+4915290004020

Alexandra Lyukina
alexandra@tact4art.com

Representation

General World


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Barrie Kosky, Stage Director

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Barrie Kosky, Stage Director
Festival Romaeuropa 2022

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Barrie Kosky, Stage Director
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Barrie Kosky, Stage Director
Award Ceremony Berliner Theaterclub's Production of the Year

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Biography Highlights

 
 

Current Season

 Die Dreigroschenoper with Berliner Ensemble in Berlin and on tour, premiere of Barrie Kosky's All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue, revivals of Ball im Savoy,  Eine Frau, die weiß, was sie will!, Die Perlen der Cleopatra at Komische Oper Berlin.  
 
 

 
 

Other Engagements

Zanaida at Staatstheater Mainz, Ball im Savoy,  Eine Frau, die weiß, was sie will!, Die Perlen der Cleopatra, an evening of Berliner songs circa 1920-1945 with Swedish mezzosoprano Anne Sofie von Otter, Paul Abraham’sMärchen im Grand Hotel all directed by Barrie Kosky at the Komische Oper Berlin, Das Küssen macht so gut wie kein Geräusch at Kleines Theater am Südwestkorso  Berlin, Bombenstimmung and Blue Jeans at the Theater des Westens,  Bezauberndes Fräulein! at the Theater am Kurfürstendamm, Cabaret at Bar jeder Vernunft and My Fair Lady at Admiralspalast, Offenbach’s Die Prinzsessin von Trapezunt at Theater für Niedersachsen.
 

 
 

Portraits

Adam Benzwi
© Jan Windszus

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Ball im Savoy

Komische Oper Berlin

Ball im Savoy

Komische Oper Berlin

Die Prinzessin von Trapezunt

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Eine Frau, die weiß, was sie will!

Komische Oper Berlin

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Die Akte Tschaikowsky

None but the Lonely Know

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Die Perlen der Cleopatra

Komische Oper Berlin

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Komische Oper Berlin

Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue

Komische Oper Berlin

Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue

Komische Oper Berlin

Dreigroschenoper

Berliner Ensemble

Dreigroschenoper

Berliner Ensemble

 

Reviews & Press

 
 

Komische Oper - Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue

Adam Benzwi – es gibt keinen Besseren in Berlin, wenn Musik swingen soll. Die eigene Tanzlust konnte man auch auf den Mann im Graben projizieren, Adam Benzwi, dessen Arrangements und Dirigat das Orchester der Komischen Oper auch wirklich in die Borscht Belt Swingers verwandelte, als die sie an diesem Abend auftraten. Es gibt keinen Besseren in Berlin, wenn Musik swingen soll. 
 

- Susanne Lenz , Berliner Zeitung

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Er (Barrie Kosky) zählt heute zu den wichtigen, international gefeierten Regisseuren. Wichtiger war ihm jetzt aber etwas ganz anderes. Er hat mit Adam Benzwi, dem Dirigenten, Pianisten und Professor an der Berliner Universität der Künste, ein Kapitel der Kulturgeschichte erforscht, das hierzulande niemand kennt, nämlich das jüdische Unterhaltungstheater, das in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in den Hotels und Restaurants in den Catskill Mountains im Norden von New York entstanden war. Große Kunst ist das allemal, vielleicht sogar die größte überhaupt, weil das Leichteste immer das Schwierigste ist. Allein schon das Orchester ist eine Sensation. Diese Musikerinnen und Musiker müssen täglich zwischen Barock, Klassik und Moderne wechseln, weil das nun mal zum Spielplan der Komischen Oper gehört. Die sonst überall mächtigen Generalmusikdirektoren hatten hier immer einen schweren Stand. Koskys solide musikalische Grundausbildung ließ ihn lieber nach Spezialisten für die jeweiligen Anforderungen suchen... Manchmal setzte er (Adam Benzwi) sich einfach selbst ans Klavier. 
 

- Niklaus Hablützel , taz.de

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Kosky and his colleague Adam Benzwi, the terrifically talented and tasteful (even when the music and texts aren’t) musical director who conducted the performance from the piano, sifted through thousands of numbers that survive from the period and arrayed nearly two dozen of them in a revue that would play to the strengths of their cast and also come together in two-hours devoted to the pleasures of the theater: songs of longing and joy, silliness and regret; dances both suave and spoofy, and ranging in styles from riotous to refined; off-color jokes and colorful costumes. This revue is a celebration not a memorial.
 

- DAVID YEARSLEY , Counter Punch

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Komische Oper- Abraham - Ball im Savoy

Diese Tanzmusik kann man nicht besser singen und spielen, als es Mehrling mit idealer Musicalmanier tut und einer Detailverliebtheit in der Textausgestaltung, die den genialen Einfluss von Adam Benzwi verrät. Da sitzt jede Pointe und jede noch so abwegige Anspielung.
 

- Dr. Kevin Clarke , klassik.com

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Am Pult stand mit Adam Benzwi ein ausgewiesener Experte für die Chansons und den Jazz der Operette des frühen 20. Jahrhunderts. Benzwi hat die Partitur zu „Ball im Savoy“ selbst rekonstruiert und übernahm auch die Klavierbegleitung, schwungvoll-jazzig knisterte und klirrte es dank ihm aus dem Graben der Komischen Oper
 

- Phillip Richter , Das Opernmagazin

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Et d’une très belle performance d’Adam Benzwi à la direction de l’ensemble ainsi qu’au piano lors de plusieurs passages solo merveilleusement exécutés.
 

- Emma Granier , Bachtrack

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Berliner Ensemble - Weill, Kurt - Die Dreigroschenoper

Kosky clearly understands the work: the social critiques that course through Brecht and Hauptmann’s crass text; the ways in which Weill’s earworm score lodges those ideas in your mind; and how, in its tension between words and music, “Threepenny” dares you to connect with it emotionally amid constant reminders of theatrical artifice…He is introduced, as ever, with “Mack the Knife” (following the overture, here lithe yet lyrical in chorale-like passages, conducted by Adam Benzwi).
 

- Joshua Barone , New Yark Times

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Adam Benzwi, the American conductor who is the production’s music director, said he felt a definite tension between the critical distance that Brecht’s text invites and the emotional immediacy of Weill’s songs. The music, he said, must remain beautiful despite the harshness of the lyrics. “Weill’s music is unique because you immediately feel the pain, excitement and sexiness of urban life,” Benzwi said in a recent phone interview, pointing to the composer’s “melodies that want to be warm in a place that doesn’t allow that, rhythms that want to be happy when describing something terrible.”
 

- A.J. Goldmann , New York Times

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Staatstheater Mainz - Johann Christian Bach - Zanaida

der musikalische Leiter Adam Benzwi, der aus dem Bereich Jazzoperette der 1920er und 1930er Jahre kommt und der mit Bachs Musik ähnlich frei umgeht, wie er es von dort gewohnt ist
 

- Angelika Matthäus , Das Opernmagazin

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Theater für Niedersachsen - La princesse de Trébizonde

Adam Benzwi hat die Partitur bearbeitet, absolut respektvoll, hat die immer etwas zu kompakte, aus chronischer Zeitnot eher schematische Instrumentation des Komponisten sanft ausgelichtet, geistreiche Klangeffekte von Schlagwerk und Blechbläsern aus dem Bühnengeschehen abgeleitet – und sich für einige intime Momente vorbehalten, diese am Klavier zu begleiten.
 

- Frederik Hanssen , Der Tagesspiegel

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Theater für Niedersachsen - La princesse de Trébizonde

Im Orchester ließ Adam Benzwi einen entschlackten Offenbach hören, fast reduziert aufs Kammermusikalische. Das klang nicht nur extrem durchhörbar und intim, sondern auch pointiert in der Rhythmik. Besonders in den Ensemblenummern. Benzwi hat das Hildesheimer-Hausensemble offensichtlich animiert, mehr zu wagen als nur Operngesang. Was sich positiv auswirkt. Aber um in dieser Hinsicht radikal weiterzugehen, wie Benzwi es an der Komischen Oper Berlin mit seinen Solisten geschafft hat, bräuchte es vermutlich mehr Zeit und mehr Routine.
 

- Kevin Clarke , klassik.com

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Theater für Niedersachsen - La princesse de Trébizonde

Lockerkeit, Witz und Spielfreude steigerten sich dabei von Akt zu Akt, gestützt durch die frisch-frech-knallige Ausstattung von Caroline Rössle-Harper, vor allem aber durch die flotte und pointensichere Orchesterleitung Benzwis, der immer wieder feine Kammer-Details herauskitzelte, doch in den vielen rasanten Ensembles, die Offenbach dem Stück in schönster Fülle mitgegeben hat, ebenso Schmiss und Temperament vorlegte. Gaukler- und Adelswelt, in getrennter Aufstellung oder – besonders in den großen Finalen – vermischt und kollidierend, mal in herzinnig überzogener Sentimentalität (wenn die Schausteller nach dem Glücksgewinn Abschied von ihrem alten Jahrmarktsbüdchen nehmen) und dann wieder furios von der Leine gelassen, dabei in den Dialogstrecken nicht weniger treffsicher als im gemeinsamen Gesang: Das waren Figuren, die sich aneinander rieben wie wärmten und hinter allen parodistischen Knallern immer auch Sehnsucht, versteckte Träume und liebenswerte Menschlichkeit spüren ließen.
 

- Gerald Felber , Frankfurter Allgemeine

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Theater für Niedersachsen - La princesse de Trébizonde

Benzwi, der vom Flügel aus dirigiert, hat Offenbachs kompakte Instrumentation klug ausgelichtet und um einige witzige Klangeffekte bereichert. Sein Wunsch, die Solisten mögen unstudiert zur ersten Probe erscheinen, stiess zunächst auf Verwunderung. Doch Benzwis Taktik, den Gesang allmählich aus dem Umgang mit dem Text heraus zu entwickeln,ermöglicht eine schauspielreiche Intensität, die dem sehr nahe kommen dürfte, was die Zuschaute zu Offenbachs Seiten erlebt haben. Chanson und moritatenhaft werden die Nummern, Deklamation und Gesang gehen nahtlos ineinander über. 
 

Opernwelt

Theater für Niedersachsen - La princesse de Trébizonde

Gleichen Anteil am Gelingen hat Adam Benzwi, der die Partitur  verschlankt, ein Klavier hinzugefügt und Instrumente solistisch eingesetzt hat und dadurch raffiniertere Klangfarben erzeugt. Der aber auch das Ensemble dahingehend geformt hat, Text und Musik als Einheit zu betrachten, ohne dass der Charme der Melodien verloren geht.
 

- Karin Coper , Orpheus Kritik

Komische Oper Berlin - Die Perlen Der Cleopatra

brilliantly, daringly inventive musical direction, under Adam Benzwi
 

- Julian Eaves , British Theatre

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